Biographie


Louis-Philippe Marsolais

Der gebürtige Kanadier wurde von John Zirbel an der Universitè Mc Gill (Kanada) unterrichtet. 1999 wechselte er an die Hochschule für Musik Freiburg zu Bruno Schneider. Louis-Philippe Marsolais hat 2000 den Concours International de Cor Trèvoux und 2004 den Concorso Internazionale per l’Esecuzione dei Concerti di W.A. Mozart Rovereto gewonnen; beim Concours de Genève 2004 kam er ins Finale und wurde mit dem Othmar-Schoeck-Preis ausgezeichnet. Nach Solohornstellen im Orchestre Symphonique de Kitchener – Waterloo und dem Orchestre Symphonique de Quèbec widmet sich Marsolais

gegenwärtig seinem Bläserquintett Pentaèdre, für das er auch künstlerische Verantwortung trägt. Mit diesem gab er bereits Konzerte in Nordamerika, Europa und Asien. Im 54. Internationalen Musikwettbewerb der ARD erspielte er sich den 2. Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition „Air“ von Jörg Widmann, gestiftet von der Theodor-Rogler-Stiftung. Das Label OehmsClassics lädt ihn zu einer CD-Aufnahme ein.

 

 
 

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Stand: 17.12.06