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Der erst 18-jährige Deutsche
wurde 1996 als Jungstudent in die Klasse seines Vaters Max
Sommerhalder an der Hochschule für Musik in Detmold aufgenommen
und studiert seit Herbst 2000 bei Pierluigi Salvi am
Conservatorio Giuseppe Verdi in Como. Das Mitglied des
Weltorchesters der Jeunesses Musicales und des Orchestra di
Fiati della Svizzera Italiana war auf verschiedenen
Kammermusikfestivals zu hören, u. a. in Mecklenburg-Vorpommern
und auf der International Trumpet Guild Conference in Evansville.
Giuliano Sommerhaldern gastiert als Solist regelmäßig im In- und
Ausland, u. a. mit dem Mozarteum-Orchester Salzburg, dem
Sinfonieorchester des Tschechischen Rundfunks und dem Münchener
Kammerorchester. Beim Internationalen Wettbewerb des
Tschaikowsky-Konservatoriums 1997 gewann der Stipendiat
verschiedener Stiftungen einen 1. Preis. Neben zahlreichen
weiteren Auszeichnungen und Förderpreisen wurde ihm in diesem
Jahr ein 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Prager
Frühling“ verliehen. Sommerhalder erhielt beim 52.
Internationalen ARD-Wettbewerb den 2. Preis, den Publikumspreis
ex aequo, gestiftet von der Theodor-Rogler-Stiftung, sowie den
Wilhelm-Weichsler-Preis der Stadt Osnabrück. |